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Neulich in der Elektronik-AG

Team- und Einzelarbeit sind gefordert

eag20121113 1Auch dieses Jahr starteten zwei Elek­tro­nik-AGs nach den Sommerferien. Unter der Leitung von Hans-Jürgen Kiene gibt es eine Gruppe mit AnfängerInnen der Klassen drei und vier und eine ge­misch­te Gruppe aus AnfängerInnen und schon erfahrenen Schülern ebenfalls aus den Klassen drei und vier.

Beide Gruppen erabeiten sich die Grundlagen der Elektronik jedoch nach unterschiedlichen methodischen Ansätzen. Eine Gruppe arbeitet streng nach einer fest vorgegebenen Anleitung. In der anderen Gruppe arbeitet jeweils ein erfahrener Schüler mit einem Anfänger zusammen. Die Aufgaben werden nur kurz umrissen, die älteren Schüler leiten die jüngeren an und erarbeiten sich so den Stoff selbst. Nach jeder Lerneinheit findet eine kleine Überprüfung des Gelernten statt.

Zur Zeit erlernen die SchülerInnen in sieben Experimenten die Grundkenntnisse der Elektronik. Beiden Gruppen ist dabei der ganzheitliche Ansatz gemein. Beim Kennenlernen von Funktion und Einsatz elektronischer Bauelemente und den dafür benötigten Werkzeugen wird gleichzeitig gelesen, gerechnet (sogar %-Rechnung zur Bestimmung der Toleranz von Widerständen), geschrieben, gelötet, vermutet, beobachtet und erklärt.

Dabei ist sowohl Einzel- wie Teamarbeit gefragt. Mal wird eine "dritte Hand" benötigt, dann holt man sich Tipps beim Nachbarn, wie herum ein Bauteil einzulöten ist usw.

Nach den Grundlagenexperimenten bauen die Kinder eine astabile Kippschaltung auf, deren zwei Leuchtdioden abwechselnd leuchten. Warum und wie schnell die LEDs blinken, werden die Kinder dann genau erklären können. 

Die fertige Schaltung nehmen die Kinder mit nach Hause.

 

 

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